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Blog

Alma Bär ist neu Senior Projektleiterin für Webdesign und App-Projekte bei the swiss digital.

Neue Projektleiterin für mobile Apps und Web

09. März 2017

Wir begrüssen ganz herzlich unsere neue Mitarbeiterin Alma Bär im The Swiss Digital Team. Ab dem 1. März 2017 verstärkt Sie uns als Senior Projektleiterin und Beraterin für Apps und Web Projekte im Raum Zürich und Bern.

 

Den Fokus setzen

Sie wird gemeinsam mit den Kunden den Kernnutzen von Applikationen ins richtige Licht rücken. Wie immer verwenden wir dazu bewährte und neuste Technologien. Ob mit nativen Apps, oder genialen Story-Lines für Webseiten: Ihre Passion ist die Anwender für die Applikation zu begeistern.

Sie wird die Projekte im ganzen Zyklus von der Aufnahme und Strukturierung der Anforderungen, über die Konzipierung, die Umsetzung, das Testing, bis hin zum erfolgreichen Go-Live begleiten.

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Stärkung des Standorts Zürich

Die vielsprachige Stadtzürcherin arbeitet vor allem von der Hardturmstrasse aus. Damit wird auch der Standort Zürich gestärkt.

Als erfahrene Projektleiterin kennt Sie die Bedürfnisse an Mobile Apps und Web Applikationen aus den verschiedensten Branchen und freut sich gemeinsam mit Ihnen neue Wege einzuschlagen.

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Individuelle Designs oder Templates für die Webseite?

27. Februar 2017

Fast alle kennen jemanden, der Webseiten erstellen kann. Wieso sind die Preise bei Webdesign derart unterschiedlich? Und welche Lösung ist für einen selbst am besten?

Die Entscheidung ist schwierig. Sie hängt von verschiedenen Faktoren ab. Als erstes muss zwischen Template- und Custom Designs- Lösungen unterschieden werden.

Webdesign mit fertigen Templates

Ein Webseitentemplate ist eine bereits designte Webseite. In diese kann jeder seine eigenen Inhalte einfügen. Damit kann eine eigWebshop Design Vorlage Individuelles Design & Entwicklung Design • Nur eigens für das dedizierte CMS entwickelte Vorlagen stehen zur Auswahl • Wesentliche Änderungen am Design sind nicht möglich • Bei Design Änderungen sind häufig Kompromisse einzugehen • Professionelles und zielgerichtetes Design • Mit individuellem Design hebt man sich deutlich von Standard Lösungen ab • Quasi unbegrenzte Möglichkeiten zur Weiterentwicklung des Designs Funktionen • Nach dem Baukasten Prinzip hat jede Vorlage vordefinierte Funktionen, die frei zusammengestellt werden können • Die Verfügbarkeit der gewünschten Funktionen ist vor der Auswahl der Vorlage genau zu prüfen • Die Kenntnis über den technischen Aufbau und deren Qualität ist bei der Auswahl ebenso relevant, weil die Vorlage meist erweitert und individualisiert wird • Bei der Auswahl der Vorlage sind zudem in Zukunft geplante Anforderungen auf ihre Umsetzbarkeit zu prüfen • Sehr hohe Flexibilität bei der Umsetzung von Basis-Funktionen • Quasi unbegrenzte Möglichkeiten beim Funktionsumfang Weiterentwicklung • Weiterentwicklungen gestalten sich oft schwierig, weil jede Vorlage technische Einschränkungen mit sich bringt • Das Know-How bei der individuellen Entwicklung liegt ganz bei den Profis, auf ihrem Gebiet • Quasi unbeschränkte Möglichkeiten zur Weiterentwicklung vom Webshop und damit einfachere Anpassung an den Markt Automatische Updates • Die Update Zyklen der Vorlagen müssen verfolgt werden • Jedes automatische Update der Vorlage muss vorab geprüft werden, so dass Individualisierungen nicht plötzlich verschwinden oder nicht mehr funktionieren • Updates sind unter stetiger Kontrolle des Technologie Dienstleister und er gewährleistet ein nahtloses Update Kosten • Tiefe Basiskosten • Kosten für Weiterentwicklung fallen schnell viel höher aus, da man häufig «Workarounds» schaffen muss • Automatische Updates können Folgekosten verursachen • Vergleichsweise höhere Basiskosten • Erweiterungen und Anpassungen sind flexibler und einfacher umzusetzen und damit kostengünstiger Zeit bis zur Publikation • Schnelle Umsetzung indem die Funktionen aus dem Baukasten zusammengestellt werden • Erweiterungen oder Änderungen der Vorlage benötigen jedoch mehr Zeit, da man technisch ein fremdes Produkt anpasst • Voraussichtlich 1-2 Monate bei Standard Umsetzung • Funktionen werden kundenspezifisch von Anfang an entwickelt und benötigen die entsprechende Zeit • Die Entwickler haben jedoch das entsprechende Know-How um schnell und effizient voranzukommen • Voraussichtlich 2-3 Monate Empfehlung • Optimal für einfache Webseiten und Webshops, mit geringer Komplexität und Standard Anforderungen sowie geringen Weiterentwicklungen • Perfekt für erste Auftritte im Web mit einem kleineren Budget • Einfaches und ansprechendes Design • Für etablierte Unternehmen mit höheren Zielen • Flexible Webshop Lösungen, mit optimierten Abläufen • Heben sich klar vom Standard ab • Hohe Ansprüche an das Design und einem professionellen Auftrittene Webseite mit Text und Bildern erstellt werden.

Web-Templates und –Plattformen sind oft plug and play. Mit Basiswissen oder einer Einarbeitung kann fast jeder sie erstellen. Zudem besteht kein Designbedarf, da man einfach ein Template wählt: Basta. Bei vielen Anbietern, wie etwa dem Marktführer WordPress, gibt es zudem viele Plug-ins welche weitere Möglichkeiten bieten.

 

Vorteile von Templates

Es braucht kaum Vorwissen. Der Zeitaufwand ist entsprechend grösser – und es nutzt die  Nerven ab. Item kann faktisch jeder eine Webseite erstellen. Für WordPress, Dupral, Joomla und vielen weiteren gibt es zudem eine grosse Community und zahlreiche Foren auf denen Probleme diskutiert werden.

Weniger Auswahlmöglichkeiten bedeuten weniger Arbeit und eine schnellere Umsetzung. Für ein Start-Up oder einen Verein ist dies ein gangbarer Weg. Man hat schnell eine Webpräsenz. Man kann Personen auf die Webseite Verweisen. Man kann Informationen zur Verfügung stellen.

De Hauptvorteile sind

  • geringe Initialkosten
  • eine kurze Projektdauer
  • und man braucht wenig HTML und CSS-Skills.

Dies gilt nicht nur für selbst erstellte Webauftritte wie für Webentwickler.

Das eine birgt das Andere

Die Vorteile beinhalten die Nachteile: Bei Updates, oder im falls spezifisches gebraucht wird, muss zur Umsetzung oft in den Code eingegriffen werden.

Gerade wenn mittels Bootstrap zusammengeklickt wird wirkt sich dies auf die Ladezeiten aus: Solcher Code enthält zumeist eine viel höhere Anzahl von Programmierzeilen. Dies wird von Suchmaschinen wie Google negativ gewertet.

Zudem sind Templates nicht immer auf alle Browser ausgerichtet sind. Und bei Releases von Browsern muss abgewartet werden bis Templates upgedatet wird.

Langfristige Kosten

Updates können bei Template-Lösungen zu Problemen führen. Die Update-Zyklen müssen aktiv verfolgt werden. Dabei muss überprüft werden, ob eigene Individualisierungen betroffen sind. Weiterentwicklungen sind zuweilen schwierig. Häufig muss mit ’Workarounds‘ gearbeitet werden.

Opportunitätskosten

Die kurze Projektdauer durch das Wegfallen von konzeptioneller und Designarbeit schränkt die Gestaltungsfreiheiten ein. Die Webseite ist nicht einzigartig, sondern kann im schlechtesten Fall der des Konkurrenten aufs Haar gleichen. Dies kann als billiger Rip-Off interpretiert werden.

Zusammengefasst sind die Nachteile, dass

  • die Designs nicht einem selbst gehören
  • man in der kreativen Freiheit eingeschränkt ist
  • Anpassungen und Updates aufwendig werden können

Wenn die Designs selber ausgearbeitet werden, hat man einerseits mehr Freiheiten. So kann das Corporate Design auf der Webseite umgesetzt werden. Andererseits besitzt man die Rechte und kann es selber weiterentwickeln.

Custom-Lösungen

Zumeist besitzen Unternehmungen das Knowhow nicht, um selbst Webprojekte umzusetzen. Trotzdem fallen für neben monetären Kosten Zeitaufwände an. Gerade in der Design- und Konzeptionsphase muss viel investiert werden. Was in dieser Phase unterlassen wird kostet später doppelt.

Längere Projektdauer

Dementsprechend sind Projekte teurer und dauern länger. Des Weiteren bindet man sich oft an einen Partner. Zwar können Inhalte später selbst gewechselt werden. Das Einbinden von weiteren Funktionen braucht jedoch wieder Expertenwissen.

Von Vorteil ist, dass HTML, CSS, Java-Script etc. verbreitet sind und der Anbieter (relativ) leicht getauscht werden kann. Die Nachteile sind die Vorteile von Template-Lösungen:

  • Die Kosten sind höher.
  • Die Projekte dauern länger.
  • Es wird Expertenwissen benötigt.

Freiheit und Einzigartigkeit

Eine Custom-Lösung bringt Spass: Von Null auf kann konzeptioniert und entschieden werden was wie funktionieren sollte. Sehr oft finden die Entwickler einen Weg, um dies zu realisieren. Dies bezieht sich nicht bloss auf die Designs. Und ja, zugegebenermassen wird aus Kostengründen zuweilen auf Features verzichtet.

Eigenes Design

Unternehmen können damit ein durchgängiges Corporate Design umsetzen. Auch in kreativen Bereichen wie bei bei grosser Konkurrenz hilft es ein einzigartiges und vertrauensbildendes Erscheinungsbild kreiert. Zumeist waren Personen bereits auf der Webseite bevor sie den direkten Kontakt suchen – oftmals gerade über diese Internetpräsenz.

Entsprechend wichtig ist die Optimierung für Smartphones.

Suchmaschinenfreundlichkeit

Bevor man sich darauf fokussiert, dass Besucher auf der Seite bleiben und einem Call to Action folgen, müssen sie auf dieser landen.

Suchmaschinenoptimierung bezieht sich in der Schweiz stark auf Google-Optimierung. Google wiederum ist unterdessen vor allem auf Content ausgerichtet. Dieser muss so gestaltet werden, dass er möglichst oft bei der richtigen Zielgruppe gezeigt wird.

Zwar bieten viele Plattformenanbieter Plug-Ins an. Verschiedene Massnahmen sind mitentscheidend – etwa das Erstellen einer Sitemap. Weitere Anpassungen oder Erweiterungen sind bei Custom-Lösungen einfacher, respektive weniger Aufwand- und Kostenintensiv.

Insgesamt bieten Custom Lösungen

  • eine höhere Freiheit in Bezug
    • auf Darstellung
    • und Funktionalitäten
  • den Besitz und die Weiterentwicklung des Designs
  • sowie gewisse Vorteile bei der Suchmaschinenoptimierung

Langfristige Kosten

Eine Faustregel sagt, dass bei IT-Lösungen 25% Initial-Kosten sind und 75% im restlichen Lebenszyklus anfallen. Dies mag für Webseiten nicht in diesem Ausmass stimmen – vor allem bei Informationsseiten. Auf den ersten Blick erscheint dies abwegig. Rechnet man den Aufwand für die Pflege von Inhalten die Jahre hinweg mit kommt es nahe daran heran.

Die Basiskosten sind bei Template-Lösungen tiefer. Mit Erweiterungen und Anpassungen kann sich dies jedoch drehen. Wenn mit Weiterentwicklungen gerechnet wird sind die Kosten einer Custom-Lösung langfristig tiefer.

Fazit

Für einfache Webseiten sind Templates geeignet. Wenn man aus der Masse hervorstechen will, empfehlen wir eine Custom-Lösung. Eine Template-Lösung kann ein erster Schritt sein, um sich beispielsweise als Start-Up zu positionieren.

Sinnvoll ist es, sich bei Weiterentwicklungen oder neuen Anforderungen zu fragen, ob jetzt der Zeitpunkt für eine Umstellung gekommen ist. Für etablierte Unternehmen ist es fast unumgänglich eine professionelle Lösung zu wählen. Nicht bloss aufgrund der Funktionalitäten sondern auch für die Aussenwahrnehmung.

 

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Apps im Einsatz am Eurogate Terminal

08. Juni 2016

Letzten Mittwoch statteten wir dem Eurogate in Hamburg einen ganztägigen Besuch ab. Eurogate ist eine der grössten Container-Terminal und Logistik-Gruppen Europas. Der Terminal in Hamburg gehört zu den drei grössten der Hansestadt.

Ziel unseres Treffens war es, uns näher kennenzulernen, die Prozesse des Terminals besser zu verstehen und die mobilen Apps, welche wir entwickelt haben vor Ort in Aktion zu erleben. Für mich war das nicht der erste Besuch, für unseren Projekt Manager Teo und unseren Android-Entwickler Anto jedoch schon.

Zum Terminal kommt man am besten mit der Hafenfähre Linie 61, welche regelmässig von den Landungsbrücken fährt. Alternativ hätte man mit dem Taxi unter dem Fluss durch den Elbtunnel fahren können – was sicherlich auch spannend gewesen wäre. Bei der Ankunft ist der imposante Terminal-Anblick jedes mal wieder beeindruckend.

Eurogate Apps im Einsatz

Bevor das Programm losging, konnten wir mit dem Eurogate-Team, mit welchem wir schon bald zwei Jahre per Jira, Mail und Telefon kommunizieren, gemütlich Kaffee trinken.

Als erstes stand eine Terminalrundfahrt an. Aus Sicherheitsgründen muss jedoch vor dem Betreten des Terminals eine Besichtigungskarte beantragt werden.

Die Fahrt durch den riesigen Terminal ist ist ganz schön aufregend: Da rasen unter anderem Van Carrier, umgangssprachlich «Painers» durch das Areal, welche unseren VW-Kleinbus locker überrollen könnten. Deshalb haben alle Fahrzeuge hohe beleuchtete Mäste, damit sie für die VC-Fahrer, welche in gut 10m in Höhe sitzen besser ersichtlich sind.

Danach gab es eine sehr nette und informative Führung von Herrn S. Krause, dem Prozess- und IT-Koordinationsleiter, wobei wir auch aufs Dach des Hauptgebäudes hinaus gingen, von wo aus das ganze Terminalareal überblickt werden kann.

In diesem Gebäude ist auch die Anlaufstelle der Trucker, welche an einem Automaten ihr Routen-Ticket abholen, bevor sie ins Geländeareal können, um ihren Container abzuholen. Das ist noch die übliche Ansatzweise, welche mit der neuen Infogate Trucker App grösstenteils ersetzt werden soll. Neu sollen die Trucker per iBeacon Technologie aufgerufen werden, ihre Tour mit der App aufzubereiten und müssen so nicht mehr aussteigen, um in den Terminal zu gelangen. Diese Prozessoptimierung wird, wenn die App offiziell veröffentlicht wird, vor allem zu Stosszeiten die Warteschlangen vor dem Terminal verkürzen, was einerseits die Produktivität der LKW-Fahrer steigern und andererseits ihre Nerven schont.

Zu Mittag waren wir in ihrer Kantine zum Essen eingeladen – denn andere Verpflegungsmöglichkeiten gibt es in der Umgebung natürlich kaum.

 

Disposition entlastet, Trucker-Touren erhöht

Nach der Pause ging es zur Disposition, wo uns Karim empfing. Der sympathische junge Mann wurde uns als Person welcher alle Abteilungen kennt und zusammenhält vorgestellt. Enthusiastisch stellte er uns die Dispositionstätigkeiten und Software, welche mit der TRoad App interagieren vor. In der Disposition sei es, bevor die App eingeführt wurde höchst turbulent zugegangen – mit ständigem Telefongeklingel und Truckern die einmarschierten um ihre Tickets abzuholen. Nun seien die Mittarbeiter viel relaxter und die Trucker können mit der TRoad App gut einige zusätzliche Touren pro Tag fahren.

Die nächste Station war die Entladungs- und Verpackungsstelle SWOP: Das hört sich unspektakulär an, ist es jedoch überhaupt nicht: Da treffen verschiedenste Güter und Riesengrosse Maschinen ein. Zudem wurden uns diverse Transport-, Verpackungs-, Lagerungs- und Absicherungs-Techniken vorgestellt. Sachen über die man sich nie Gedanke machen würde und welche nur an solchen Orten angetroffen werden können.

Schliesslich blieb noch einige Zeit, um in einem kleinen gemeinsamen Workshop das Konzept für unser viertes gemeinsames Projekt zu erarbeiten.

Mit der Fähre um 18 Uhr ging es wieder zurück zum Hotel. Auf dem Rückweg schauten wir uns das berühmt-berüchtigte Kiez an und gönnten uns ein Bier. Nun ja…. Vielleicht sind es auch zwei geworden- aber das gehört nicht in diesen Blog 🙂

 

Wir haben einen angenehmen und spannenden Tag bei Eurogate verbracht. Grosse Freude hat uns natürlich auch bereitet, dass wir die Anwendung unserer Apps und deren Nutzen vor Ort erleben konnten. Die Tätigkeiten und Prozesse vom Terminal nun live gesehen zu haben sind sicherlich eine grosse Hilfe, welches unser Verständnis geschärft und unseren gemeinsamen Zusammenhalt gestärkt hat. Nicht unerwähnt lassen möchte ich, dass alle Eurogate Mittarbeiter sehr angenehme Leute sind. Sie präsentierten mit viel Freude und Stolz ihre Firma, woraus auch geschlossen werden kann, dass Eurogate ein sehr guter Arbeitgeber ist.

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digitaler Jahresbericht IRB SRK gelauncht

06. Juni 2016

Letzte Woche wurde der digitale Jahresbericht 2015 der Interregionalen Blutspende SRK AG gelauncht. Wir sind stolz darauf gemeinsam eine innovative und kreative Lösung erarbeiteet zu haben.

Besonders die intuitive Navigation und die Kobination von Text, Bild und Symbolen lässt diesen attraktiv erscheinen und führt die Nutzer zielgerichtet zu den Beiträgen, die Sie interessieren. Kaum erwähnenswert scheint da, dass die Kosten langfristig massiv gesenkt werden – während neue Lesergruppen gewonnen werden.

Schaut Euch unsere Lösung des Jahresberichtes IRB SRK an, ob auf dem Smartphone oder am Desktop.

 

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Wir waren an der SOM 2016 vertreten

15. April 2016

Wir waren vertreten an der SOM Swiss Online Marketing Messe.
Wir durften 2 intensive Tage in Zürich miterleben. Beim 1. Tag war die Kundenfrequenz höher als am zweiten Tag.

Nebst unseren Standarddiensleistunen der App und allgemeiner Software Entwicklung nach Kundenwünschen, stellten wir an unserem Stand drei verschiedene Produkte vor. Diese waren ein neues Kampagnen Tool, ein Digital Set, womit man Apps und Webseiten aus einem CMS managen kann, und eine moderne Vertriebslösung, unser Mobile Sales-Kit, welche z.B. für Vertiebsfirmen interessant sein kann.
Unser Partner MyCityHighlight war auch an unserem Stand und führte seine Detective Trails App im Messe Areal mit einem Gewinnspiel vor, welche somit noch mehr Kunden an den Stand lockte. Aus der Messe gaben sich tolle neue Bekanntschaften, mit dem Potenzial für neue Geschäfte.

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Backend Administrator

Backend, was ist das?

18. Oktober 2015

Eine grosse Menge von kundenorientierten (B2C) sowie auch geschäftlichen (B2B) Apps gehört in die Client-Server-Kategorie von Apps. Das heisst, die App besteht aus einem Client (Frontend) und einem Server (Backend). Die Client-Seite oder auch Frontend-Anwendung ist das, was der Endnutzer auf seinem Handy, Tablet oder Rechner sieht. Das Backend befindet sich auf einem Server und bereitet alle Inhalte und Informationen der App vor und erledigt sogar gewisse Aufgaben für sie.

Frontend und Backend

Was bringt mir das Backend?

Das Backend ermöglicht Ihnen Ihre App zum Leben zu erwecken. Über unser webbasiertes Redaktionssystem (CMS) können sie von überall her auf das Backend zugreifen und somit nach belieben die Inhalte der App ändern und mit Neuem bereichern. Sie können zum Beispiel:

  • das ganze Look & Feel der App ändern, um ihr beispielsweise eine Weihnachtsstimmung zu geben.
  • alle Inhalte verwalten damit ihre Kundschaft immer in die aktuellste Angebotspalette hineinschauen kann.
  • App-Bereiche aus- und freischalten, damit z.B. Gewinnspielformulare nur bei Bedarf sichtbar sind.
  • Einsicht in Statistiken damit sie sehen welche Produkte am meisten Interesse wecken.

Das Backend kann auch die Anbindung an Ihren Warenbestand verstehen, so sind Zulieferer und Abnehmer immer über den aktuellsten Status informiert und sogar alarmiert, wenn für sie relevante Werte unter- oder überschritten werden. Den Möglichkeiten einer App in Kombination mit dem Backend sind keine Grenzen gesetzt.

Backend Administrator

Wieso unsere Backendlösungen?

Unsere Backendlösungen werden mit den neuesten Technologien und Standards entwickelt, die auf quelloffenem (open source) Code basieren. Wir haben ein Backend-Framework entwickelt, das uns ermöglicht, schnell und kosteneffizient die Wünsche unserer Kunden umzusetzen. Die gängigsten und am meist genutzten Backend-Funktionalitäten haben wir schon entwickelt, was eine schnelle Implementierung in neue Projekte garantiert.

 

i2Optimierung der Inhalte

Unser Backend optimiert  Bilder, Videos und Audiodateien, so dass sie optimal auf allen Geräten dargestellt werden. Damit wird auch unnötiges Datenvolumen vermieden und Ladezeiten sinken.

 

Daten-Integrationi8

Erweiterungsmodule, so genannte Plugins, welche sich schnell an bestehende Datenquellen anbinden und dessen Inhalte für die Apps aufbereiten.

 

i3Push-Notifications

Plattformunabhängig (iOS, Android oder WinPhone) an Einzelne oder bestimmte Gruppen Push-Nachrichten versenden. Zeitbezogene, periodische oder mehrsprachige Nachrichten oder automat. Geburtstagswünsche einstellen.

 

Advertising-Systemi12

Verschiedenste Werbeanzeigen (Banner) schnell in Ihre Apps aufschalten. Eigene Banner verkaufen oder Werbeplatz anbieten nach allen Standards der Werbeindustrie.

 

i10Sicherheit

Die Anbindung an unser Backend läuft über sichere Anbindungs-Protokolle. So garantieren wir, dass auf empfindliche Daten nur die berechtigten Personen zugreifen können.

 

Endnutzer-Moduli11

Übersicht aller Nutzer die sich in der App anmelden. Verschiedene Filterfunktionen oder Exportmöglichkeiten. Direkter Kontakt über Push Nachrichten oder Email.

 

i5Device Recognition

Es gibt über 500 Eigenschaften pro Gerät, die unser Backend verfolgt. Anwendungsbereiche in der Analytik, gezieltes Marketing oder zur gerätespezifischen Optimierung von Inhalten.

 

Dokumentensystemi6

In unserem Dokumentensystem einfach, schnell und sicher Dokumente und Mediendateien verwalten. Automatische Synchronization; Apps <=> Dokumentensystem und Zugriff auf Dokumente auch ohne Internetzugang.

 

i1IP-Treasure-Box

Ermöglicht das Erkennen von IP-Adressen, geografischen Lagen (Geolocation), Internet-Providern und die Art der Verbindung. So können gezielte Inhalte an verschiedene Nutzer übermittelt werden.

 

Loyalty-Systemi4

Rabatgutscheine schnell und einfach im Backend erfassen und deren Nutzung verfolgen. Automatische Geburtstagsrabatte usw. möglich.

 

i7Payment-Manager

Ermöglicht einfaches und schnelles Bezahlen von Waren über die App. Unterstützt auch Premium-SMS, was das Bezahlen von kleineren Beträgen per SMS ermöglicht.

 

Single-Sign-Oni13

Ermöglicht, dass Sie Ihr bestehendes CMS in Kombination mit unserem nutzen können, ohne dass Sie zwischen den Benutzerobeflächen wechseln müssen.

 

i9Datenzentrum

Wir haben ein eigenes Datenzentrum in Zürich, welches die höchsten Sicherheitsstandards erfüllt. Somit liegt Ihr Backend bei uns in besten Händen.

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SAQ App Foto Kampagne

SAQ – Die ersten drei Wochen

19. September 2015

SAQ App Foto Kampagne

Wieder einmal eine eigene App lanciert. Das macht echt Spass. Während der ersten Monate der Entwicklung baut sich die Welle auf, bis sie mit dem Go-Live bricht und schäumend an den Strand schlägt.

Die Erwartungen sind klein, insgeheim wünschen wir uns aber natürlich etwas Grosses – das ist doch immer so. Nur: Was wäre gross? Zufrieden mit glücklichen Menschen, die mit der App sich und andere besser kennenlernen? Oder doch etwas mehr greifbarer «Return on Investment»? Es ist wohl von beidem ein bisschen.

Die Idee ist so simpel wie die App selbst

Die Benutzer stellen sich Fragen und schauen sich dabei in die Augen statt auf den Screen. Sie haben ein schönes Erlebnis mit alten Freunden, langjährigen Beziehungen oder neuen Liebschaften. Business wird es erst daraus, wenn sich dies herum spricht, weltweit viele mehr davon wollen und in der App neue Fragen oder Spielfunktionen kaufen.

6000 Downloads

SAQ iOS Apple App Store

Drei Wochen nach dem Start hat die App 4000 Downloads auf iOS und 2000 auf Android. Das überrascht und motiviert. Wir machen schon einiges mit der Begleitkampagne, es wird aber noch mehr kommen.

Community Building

Jeden Tag posten wir mindestens die #Questionoftheday, die Kreativität von Mikael Krogerus sprudelt unermüdlich. Dazu kommen weitere Posts mit Medienartikeln, Fragen, Bildern usw. Wir haben auf Facebook mittlerweile eine Reichweite von 2600 Personen und 320 Fans. Die 21 Follower auf Twitter und 9 Abonnenten bei Instagram sind noch nicht der Rede wert. Bester Beitrag auf Facebook ist klar unser Youtube-Videotrailer mit gut 4000 erreichten Personen.

SAQ App Videotrailer Youtube

PR-Kommunikation Digital und Print

Neben den Social-Media-Kanälen machen wir PR-Kommunikation. Begonnen haben wir mit einer gedruckten Postkarte einer Frage, knappe Info und dem Link zum Pressedossier. Parallel dazu haben wir persönliche Kontakte ermuntert, die App auszuprobieren, weiter zu empfehlen, darüber zu schreiben. Zwei Tage nach dem Eintreffen der Postkarte haben wir via E-Mailversand eine Medienmitteilung an einen erweiterten Empfängerkreis von Bloggern und Journalisten verschickt.

SAQ App Postkarte

Das Resultat ist durchzogen: Ein paar Reviews auf App-Blogs, ein Radioninterview auf Canal3, ein Minibeitrag im Bieler Tagblatt (Print) und ein 20Minuten-Artikel online und tags darauf in der Printversion. Dieser Artikel hatte es aber in sich.

Der Effekt eines 20Minuten-Artikels

Vor der Veröffentlichung wurde die App ein Duzend mal pro Tag heruntergeladen. Der 20Minuten-Artikel brachte…

– Digital 4000 Downloads
– Print 1500 Downloads
– Durchschnittlich mehr als 4 von 5 Sternen bewertet.
– Top-Plätze bei den Gratis iOS-Apps.

Am 15.9. war SAQ auf dem 27. Rang von allen Gratis-Apps und dabei in den folgenden Kategorien noch höher klassiert:

1. Rang der Kartenspiele

SAQ iOS Store Ranking Karten

 

6. Rang aller Spiele

SAQ iOS Store Ranking Spiele

 

Coming soon

– Blogbeitrag zur Story der App
– Blogbeitrag zum Gebaren von Apple in der Causa SAQ
– Twitter-Pingpong mit #SAQAPP
– Christmas Special
– Hinweis auf die App in Umschlägen von «Das Fragebuch»
– Aufruf der Autoren an Workshops und Events zum Download der App

Wir werden weiter über die Begleitkampagne berichten. #SAQAPP Ahoi!

SAQ App iOS Store badge SAQ App Android Store badge

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Augmented Reality Marketing

15. Mai 2015

Augmented Reality, kurz AR oder auf Deutsch erweiterte Realität, versteht die Vermischung aus der realen und virtuellen Welt. In den meisten Fällen sind es visuelle Zusatzelemente, die Kameraansichten, Videos oder Bilder überblenden. In Kombination mit anderer und neuer Hardware wie GPS, Accelerometer, iBeacons findet AR noch viele spannende Anwendung. Ein gutes Beispiel ist das Spiel Ingress, das auch schon aktive Spieler in die Berner Strassen gelockt hat (Quelle 20min).

«Back to the Future»

Als Kind war ich fasziniert von der Nintendo Pistole «NES Zapper». Indem man mit der Pistole auf den Fernseher zielte (reale Welt), konnte man im Spiel Enten abschiessen (virtuell). Aus meiner Sicht sind das die Anfänge von AR. Das erste AR-Spiel im zeitgemässen Sinne war ARQuake. Das Spiel war ein Projekt einer australischen Universität und wurde nie kommerziell vertrieben, denn die Ausrüstung dafür kostete über 10’000 Dollar und damit liess man sogar den «Doc» aus «Back to the Future» alt aussehen.

ARQuake, Augmented Reality

Ausrüstung für ARQuake

Erst mit dem Erscheinen von Smartphones wurden AR-Anwendungen für alle zugänglich. In der Entwickler-Szene war die Begeisterung besonders gross. Zu dieser Zeit habe ich an Helio Driver 3D entwickelt, meinem ersten Game überhaupt. Mich packte diese Begeisterung und bald darauf setzte ich eine AR-App um, womit man sein Wohnzimmer mit 3D-Möbel einrichten kann. Obwohl die App nicht viel bietet und kostenpflichtig ist, hat sie deutlich mehr Downloads als alle anderen Apps, die ich im App Store veröffentlicht habe. Und das hält sogar heute nach 4 Jahren ohne Update und tiefer Bewertung (1.5 von 5) noch an. Ich führe das darauf zurück, dass die Leute AR spannend finden (und nicht unbedingt ihr Wohnzimmer mit einer App einrichten wollen).

Heute haben Smartphones deutlich bessere Kameras und Prozessoren, was den Entwicklern ermöglicht, sich mehr auf ihre Anwendungen zu fokussieren, statt auf die Optimierung des Programmiercodes und der 3D-Objekte. Auch kommen viele neue spannende Geräte, wie die Ocolus Rift oder Kinnect auf den Markt und Microsoft kündigt schon ein Stück Zukunft an mit ihrer HoloLens Brille. Wir können gespannt sein auf die Anwendungen, die uns in den nächsten Jahren erwarten werden.

AR-Marketingkampagnen

Heute trifft man auf Augmented Reality vor allem in Werbekampagnen. AR ist faszinierend für die Kunden und bietet die Möglichkeit, Produkte auf eine ganz andere Weise vorzustellen. Zudem gilt der Brand der mit AR wirbt als innovativ und trendy.

Hier zeige ich ein paar AR-Kampagnen, die ohne/mit oder nur mit einem Smartphone umgesetzt worden sind.

Ohne Smartphone

AR-Kampagnen können präsentiert werden, ohne dass das Publikum Smartphones besitzen oder gar technisch bewandert sein muss. Es eignet sich gut, um in Schaufenstern oder gar auf öffentlichen Plätzen Leute auf ihre Marke aufmerksam zu machen.

Ein gute Kampagne hat National Geographic gemacht, in der Leute im Einkaufszentrum auf einem freien Platz mit virtuellen Tieren und Elementen agieren. Und Pepsi hat virtuelle Fenster in öffentlichen Busstationen eingebaut, die viele Special Effects einblenden. Wie aus dem Film zu sehen ist, unterhält diese Art von Werbung die Wartenden bestens.

Für Schaufenster gibt es viele Ideen, wie virtuelle Kleidung anprobieren oder das Steuern des Angebots mit Gesten. Beyond Reality Face bietet eine gute Demo ihres Softwaremoduls für die Gesichtserkennung, womit man Brillen virtuell anprobieren kann. Das wäre sicherlich ein Blickfang für Passanten.

Mit Smartphone

Hier dient das Smartphone als Instrument, um klassische Werbemedien mit multimedialen Inhalten zu versehen. Gute Beispiele sind «Truck my Maccas» von McDonalds oder der IKEA-Katalog als Marker, um 3D-Möbelstücke im Zimmer zu positionieren.

Das Ganze fände auch draussen Anwendung als eine Art AR-Schnitzeljagd, wo man z.B. Rätsel lösen muss, indem mit der Kamera an bestimmten Positionen nach Markern gesucht wird.

Nur Smartphone

Hier reicht nur ein Smartphone und die Entsprechende App um AR-Kampagnen zu machen. Die Gesichtserkennung per Smartphone wird immer besser und noch 2011 hat der Französischer Optiker «Atol» seinen potenziellen Kunden die Möglichkeit gegeben, ihre Brillen virtuell per App anzuprobieren. Ein lustiges Beispiel einer Kampagne ist auch, dass man per Frontkamera auf dem Handy ein Eis möglichst schnell virtuell abschlecken musste, um an einem Wettbewerb teilnehmen zu können.

In der Werbebranche prognostiziere ich mehr und mehr AR-Kampagnen, denn die Geräte werden immer besser und die Entwicklung einfacher dank fertigen Modulen. Und beim Publikum löst es noch immer den Wow-Effekt aus.

Update 16.2.2018: Augmented Reality, sowie die Umsetzung weiterer, vor allem für das Event-Marketing geeignete Anwendungen gehören mittlerweile  zu unseren Standard Leistungen.

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Neuentwicklung halb fertig? Effiziente Programmierung

10. Mai 2015

Dank langjähriger Erfahrung und dutzender realisierten Projekten kennen wir die Methoden, Techniken und Werkzeuge um effiziente Entwicklung durchzuführen. Ein kundenspezifisches Projekt muss nicht gleich komplette Neuentwicklung bedeuten. Dank durchdachter Wiederverwendung reduzieren wir die Aufwände um eine vielfaches.

Effiziente Entwicklung

Betrachtet man verschiedenste Applikationen, kann man feststellen, dass sich viele Bereiche und Funktionen immer wieder wiederholen.

  • Oftmals haben Apps einen News-Bereich, unabhängig davon, ob es sich dabei um nutzerorientierte oder unternehmerische Apps handelt.
  • Berichte, Events, Produkte, Preise – alles wird auf eine ähnliche Weise über die Sozialen Medien geteilt und verbreitet.
  • Beinahe jede App kann von Push Nachrichten profitieren.
  • Immer wieder brauchen Apps ein Anmeldeformular, damit sich Nutzer registrieren können.

Unser Grundsatz ist, diese Ähnlichkeiten zu erkennen, sie einmal zu entwickeln und möglichst vielfach wieder zu verwenden. Vor diesem Hintergrund arbeiten wir mit einer Vier-Schichten-Architektur (Mobile Framework):

  1. Entwicklungsebene – Besteht aus der Entwicklungsumgebung (SDK), welche der Operationssystem-Hersteller Entwicklern zur Verfügung stellt.
  2. Funktionsebene – Besteht aus Funktionen, wie z.B. Teil-Funktion, Streaming-Funktion, Bezahl-Funktion, Hauptnavigation usw.
  3. Modul-Ebene – Module bieten mehr als eine Funktion und können selbständig einen sinnvollen Bereich der App darstellen. Eine kleine Auswahl unserer Module ist hier zu finden.
  4. Anwendungsebene – Auf dieser Ebene werden die spezifischen Anforderungen an die App mit Hilfe der unteren Ebenen programmiert.

Unsere Mobile Entwicklungs-Framework Architektur

Die obere Graphik zeigt unsere Vier-Schichten-Architektur im Vergleich dazu, wenn keine Wiederverwendung von bereits entwickelten Elementen vorgenommen wird. Dabei ist deutlich zu erkennen, dass komplette Neuentwicklungen die nicht auf bestehenden Modulen basieren, viel mehr Aufwand beanspruchen und damit ineffizient sind.

SDK – Software Development Kit: Die vom Betriebsystemhersteller (Apple für iOS, Google für Android etc.) zur Verfügung gestellten Werkzeuge um Anwendungen zu programmieren.

Dank unserer Vier-Schichten-Architektur können wir die Entwicklungs-Aufwände deutlich reduzieren und schnell und kosteneffizient die Wünsche unserer Kunden erfüllen. Mehr über die Mobile App Entwicklung und unser Vorgehen sind hier zu finden.

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Ein Überall App Day

01. Mai 2015

Am 30.4.15 ging der erste Überall App Day in Zürich über die Bühne. Ich war bereits im 2013 am Startevent in Wien als Gast dabei und konnte nun auch in der Schweiz als Partner auftreten.

Die Österreichischen Organisatoren wollen die etablierte Wirtschaft und die innovative Tech-Szene verbinden, was ihnen teilweise gelungen ist. Es nahmen Vertreter von Firmen wie Microsoft, Swisscom oder Accenture teil und man traf diverse Unternehmer und Entwickler zum Almdudler (was Kindheitserinnerungen in mir erweckte). Anlässe dieser Art sind Branchentreffs, an denen man nebst den Referaten Smalltalk führt, über gemeinsame Projekte sinniert oder neue Leute kennen lernt.

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Als wir eingetroffen sind, stand für uns ein kleiner Stehtisch zur Verfügung, der dann kurzum mit einer Sofaecke und Lounge-Tisch ersetzt wurde. Wir waren die einzigen ohne roll up banner, was uns nicht gut sichtbar machte. Dafür hatten wir eine sogenannte Gehwegtafel mit Kreide-Handzeichnung, was uns hoffentlich ein bisschen Sympathie einbrachte.

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Referate konnten wir einige hören, dabei war ein spannender Beitrag zu Gamification mit einer Fun-Theorie: Spass ist nicht gleich Spass. Diese Erkenntnis ist zwar nicht neu, hat aber trotzdem eine wichtige Komponente: Mit «Games» kann das Leben auch vereinfacht werden, es ist nicht einfach sinnloses Zeug. Es können bspw. wertvolle immaterielle Bereicherungen geschaffen und soziale Beziehungen intensiviert werden.

An der Mobile Payment Podiumsdiskussion konnte ich vor allem entnehmen, dass Mobile Payment einen Mehrwert für die Kunden generiert, wenn im Detailprozess viele kleine Teile verbessert werden (z.B. nebst der Bankkarte keine Kundenkarte mehr zücken). Was für ein Produkt sich durchsetzen wird, ist offen. Ich glaube, Twint.ch hat in der Schweiz gute Karten.

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Gespannt wartete ich bis fast zum Schluss auf die neusten Zahlen zur App Economy, wozu ich selber ein kurzes Referat hielt und unser Mobile Sales-Kit anpries.

Die Studie von smama und der Uni St.Gallen bestätigt viele Vermutungen über die App Economy der Schweiz. Mit eigenen Apps lässt sich nur sehr schwer Geld verdienen. Vielmehr sind es einige wenige, die sich diesen Kuchen aufteilen. Nicht überraschend ist dabei, dass Games am beliebtesten sind und auch das grösste Wachstum verzeichnen.

Auch frühere Studien aus dem Ausland zeigten, dass App-Entwickler mehrheitlich mit Auftragsarbeiten ihr Geld verdienen. Der Trend geht in diese Richtung weiter, wie nun auch die Schweizer Zahlen bestätigen. Dabei gibt es rund drei Viertel Betriebe, die bis zu 10 Mitarbeiter beschäftigen wie wir. Die Preise kommen auch aufgrund dieser Branchenstruktur seit einiger Zeit unter Druck, der Wettbewerb steigt trotz wachsender Nachfrage.

Android hat als Betriebssystem mit 50% Marktanteil iOS (42%) bekanntlich den Rang abgelaufen. Interessant ist, dass dies bis jetzt im Auftragsgeschäft nicht spürbar ist. Die Kunden wollen – wenn es darauf ankommt – weiterhin erstmal auf iOS setzen. Dennoch gibt es anscheinend viele App-Entwickler wie wir, die auch auf Windows Phone und anderen Betriebssystemen entwickeln.

Fazit zum App Day: Es machte Spass (Serious Fun) und wir freuen uns auf nächstes Jahr.

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