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Blog

Wir waren an der SOM 2016 vertreten

15. April 2016

Wir waren vertreten an der SOM Swiss Online Marketing Messe.
Wir durften 2 intensive Tage in Zürich miterleben. Beim 1. Tag war die Kundenfrequenz höher als am zweiten Tag.

Nebst unseren Standarddiensleistunen der App und allgemeiner Software Entwicklung nach Kundenwünschen, stellten wir an unserem Stand drei verschiedene Produkte vor. Diese waren ein neues Kampagnen Tool, ein Digital Set, womit man Apps und Webseiten aus einem CMS managen kann, und eine moderne Vertriebslösung, unser Mobile Sales-Kit, welche z.B. für Vertiebsfirmen interessant sein kann.
Unser Partner MyCityHighlight war auch an unserem Stand und führte seine Detective Trails App im Messe Areal mit einem Gewinnspiel vor, welche somit noch mehr Kunden an den Stand lockte. Aus der Messe gaben sich tolle neue Bekanntschaften, mit dem Potenzial für neue Geschäfte.

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Backend Administrator

Backend, was ist das?

18. Oktober 2015

Eine grosse Menge von kundenorientierten (B2C) sowie auch geschäftlichen (B2B) Apps gehört in die Client-Server-Kategorie von Apps. Das heisst, die App besteht aus einem Client (Frontend) und einem Server (Backend). Die Client-Seite oder auch Frontend-Anwendung ist das, was der Endnutzer auf seinem Handy, Tablet oder Rechner sieht. Das Backend befindet sich auf einem Server und bereitet alle Inhalte und Informationen der App vor und erledigt sogar gewisse Aufgaben für sie.

Frontend und Backend

Was bringt mir das Backend?

Das Backend ermöglicht Ihnen Ihre App zum Leben zu erwecken. Über unser webbasiertes Redaktionssystem (CMS) können sie von überall her auf das Backend zugreifen und somit nach belieben die Inhalte der App ändern und mit Neuem bereichern. Sie können zum Beispiel:

  • das ganze Look & Feel der App ändern, um ihr beispielsweise eine Weihnachtsstimmung zu geben.
  • alle Inhalte verwalten damit ihre Kundschaft immer in die aktuellste Angebotspalette hineinschauen kann.
  • App-Bereiche aus- und freischalten, damit z.B. Gewinnspielformulare nur bei Bedarf sichtbar sind.
  • Einsicht in Statistiken damit sie sehen welche Produkte am meisten Interesse wecken.

Das Backend kann auch die Anbindung an Ihren Warenbestand verstehen, so sind Zulieferer und Abnehmer immer über den aktuellsten Status informiert und sogar alarmiert, wenn für sie relevante Werte unter- oder überschritten werden. Den Möglichkeiten einer App in Kombination mit dem Backend sind keine Grenzen gesetzt.

Backend Administrator

Wieso unsere Backendlösungen?

Unsere Backendlösungen werden mit den neuesten Technologien und Standards entwickelt, die auf quelloffenem (open source) Code basieren. Wir haben ein Backend-Framework entwickelt, das uns ermöglicht, schnell und kosteneffizient die Wünsche unserer Kunden umzusetzen. Die gängigsten und am meist genutzten Backend-Funktionalitäten haben wir schon entwickelt, was eine schnelle Implementierung in neue Projekte garantiert.

 

i2Optimierung der Inhalte

Unser Backend optimiert  Bilder, Videos und Audiodateien, so dass sie optimal auf allen Geräten dargestellt werden. Damit wird auch unnötiges Datenvolumen vermieden und Ladezeiten sinken.

 

Daten-Integrationi8

Erweiterungsmodule, so genannte Plugins, welche sich schnell an bestehende Datenquellen anbinden und dessen Inhalte für die Apps aufbereiten.

 

i3Push-Notifications

Plattformunabhängig (iOS, Android oder WinPhone) an Einzelne oder bestimmte Gruppen Push-Nachrichten versenden. Zeitbezogene, periodische oder mehrsprachige Nachrichten oder automat. Geburtstagswünsche einstellen.

 

Advertising-Systemi12

Verschiedenste Werbeanzeigen (Banner) schnell in Ihre Apps aufschalten. Eigene Banner verkaufen oder Werbeplatz anbieten nach allen Standards der Werbeindustrie.

 

i10Sicherheit

Die Anbindung an unser Backend läuft über sichere Anbindungs-Protokolle. So garantieren wir, dass auf empfindliche Daten nur die berechtigten Personen zugreifen können.

 

Endnutzer-Moduli11

Übersicht aller Nutzer die sich in der App anmelden. Verschiedene Filterfunktionen oder Exportmöglichkeiten. Direkter Kontakt über Push Nachrichten oder Email.

 

i5Device Recognition

Es gibt über 500 Eigenschaften pro Gerät, die unser Backend verfolgt. Anwendungsbereiche in der Analytik, gezieltes Marketing oder zur gerätespezifischen Optimierung von Inhalten.

 

Dokumentensystemi6

In unserem Dokumentensystem einfach, schnell und sicher Dokumente und Mediendateien verwalten. Automatische Synchronization; Apps <=> Dokumentensystem und Zugriff auf Dokumente auch ohne Internetzugang.

 

i1IP-Treasure-Box

Ermöglicht das Erkennen von IP-Adressen, geografischen Lagen (Geolocation), Internet-Providern und die Art der Verbindung. So können gezielte Inhalte an verschiedene Nutzer übermittelt werden.

 

Loyalty-Systemi4

Rabatgutscheine schnell und einfach im Backend erfassen und deren Nutzung verfolgen. Automatische Geburtstagsrabatte usw. möglich.

 

i7Payment-Manager

Ermöglicht einfaches und schnelles Bezahlen von Waren über die App. Unterstützt auch Premium-SMS, was das Bezahlen von kleineren Beträgen per SMS ermöglicht.

 

Single-Sign-Oni13

Ermöglicht, dass Sie Ihr bestehendes CMS in Kombination mit unserem nutzen können, ohne dass Sie zwischen den Benutzerobeflächen wechseln müssen.

 

i9Datenzentrum

Wir haben ein eigenes Datenzentrum in Zürich, welches die höchsten Sicherheitsstandards erfüllt. Somit liegt Ihr Backend bei uns in besten Händen.

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SAQ App Foto Kampagne

SAQ – Die ersten drei Wochen

19. September 2015

SAQ App Foto Kampagne

Wieder einmal eine eigene App lanciert. Das macht echt Spass. Während der ersten Monate der Entwicklung baut sich die Welle auf, bis sie mit dem Go-Live bricht und schäumend an den Strand schlägt.

Die Erwartungen sind klein, insgeheim wünschen wir uns aber natürlich etwas Grosses – das ist doch immer so. Nur: Was wäre gross? Zufrieden mit glücklichen Menschen, die mit der App sich und andere besser kennenlernen? Oder doch etwas mehr greifbarer «Return on Investment»? Es ist wohl von beidem ein bisschen.

Die Idee ist so simpel wie die App selbst

Die Benutzer stellen sich Fragen und schauen sich dabei in die Augen statt auf den Screen. Sie haben ein schönes Erlebnis mit alten Freunden, langjährigen Beziehungen oder neuen Liebschaften. Business wird es erst daraus, wenn sich dies herum spricht, weltweit viele mehr davon wollen und in der App neue Fragen oder Spielfunktionen kaufen.

6000 Downloads

SAQ iOS Apple App Store

Drei Wochen nach dem Start hat die App 4000 Downloads auf iOS und 2000 auf Android. Das überrascht und motiviert. Wir machen schon einiges mit der Begleitkampagne, es wird aber noch mehr kommen.

Community Building

Jeden Tag posten wir mindestens die #Questionoftheday, die Kreativität von Mikael Krogerus sprudelt unermüdlich. Dazu kommen weitere Posts mit Medienartikeln, Fragen, Bildern usw. Wir haben auf Facebook mittlerweile eine Reichweite von 2600 Personen und 320 Fans. Die 21 Follower auf Twitter und 9 Abonnenten bei Instagram sind noch nicht der Rede wert. Bester Beitrag auf Facebook ist klar unser Youtube-Videotrailer mit gut 4000 erreichten Personen.

SAQ App Videotrailer Youtube

PR-Kommunikation Digital und Print

Neben den Social-Media-Kanälen machen wir PR-Kommunikation. Begonnen haben wir mit einer gedruckten Postkarte einer Frage, knappe Info und dem Link zum Pressedossier. Parallel dazu haben wir persönliche Kontakte ermuntert, die App auszuprobieren, weiter zu empfehlen, darüber zu schreiben. Zwei Tage nach dem Eintreffen der Postkarte haben wir via E-Mailversand eine Medienmitteilung an einen erweiterten Empfängerkreis von Bloggern und Journalisten verschickt.

SAQ App Postkarte

Das Resultat ist durchzogen: Ein paar Reviews auf App-Blogs, ein Radioninterview auf Canal3, ein Minibeitrag im Bieler Tagblatt (Print) und ein 20Minuten-Artikel online und tags darauf in der Printversion. Dieser Artikel hatte es aber in sich.

Der Effekt eines 20Minuten-Artikels

Vor der Veröffentlichung wurde die App ein Duzend mal pro Tag heruntergeladen. Der 20Minuten-Artikel brachte…

– Digital 4000 Downloads
– Print 1500 Downloads
– Durchschnittlich mehr als 4 von 5 Sternen bewertet.
– Top-Plätze bei den Gratis iOS-Apps.

Am 15.9. war SAQ auf dem 27. Rang von allen Gratis-Apps und dabei in den folgenden Kategorien noch höher klassiert:

1. Rang der Kartenspiele

SAQ iOS Store Ranking Karten

 

6. Rang aller Spiele

SAQ iOS Store Ranking Spiele

 

Coming soon

– Blogbeitrag zur Story der App
– Blogbeitrag zum Gebaren von Apple in der Causa SAQ
– Twitter-Pingpong mit #SAQAPP
– Christmas Special
– Hinweis auf die App in Umschlägen von «Das Fragebuch»
– Aufruf der Autoren an Workshops und Events zum Download der App

Wir werden weiter über die Begleitkampagne berichten. #SAQAPP Ahoi!

SAQ App iOS Store badge SAQ App Android Store badge

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Augmented Reality Marketing

15. Mai 2015

Augmented Reality, kurz AR oder auf Deutsch erweiterte Realität, versteht die Vermischung aus der realen und virtuellen Welt. In den meisten Fällen sind es visuelle Zusatzelemente, die Kameraansichten, Videos oder Bilder überblenden. In Kombination mit anderer und neuer Hardware wie GPS, Accelerometer, iBeacons findet AR noch viele spannende Anwendung. Ein gutes Beispiel ist das Spiel Ingress, das auch schon aktive Spieler in die Berner Strassen gelockt hat (Quelle 20min).

«Back to the Future»

Als Kind war ich fasziniert von der Nintendo Pistole «NES Zapper». Indem man mit der Pistole auf den Fernseher zielte (reale Welt), konnte man im Spiel Enten abschiessen (virtuell). Aus meiner Sicht sind das die Anfänge von AR. Das erste AR-Spiel im zeitgemässen Sinne war ARQuake. Das Spiel war ein Projekt einer australischen Universität und wurde nie kommerziell vertrieben, denn die Ausrüstung dafür kostete über 10’000 Dollar und damit liess man sogar den «Doc» aus «Back to the Future» alt aussehen.

ARQuake, Augmented Reality

Ausrüstung für ARQuake

Erst mit dem Erscheinen von Smartphones wurden AR-Anwendungen für alle zugänglich. In der Entwickler-Szene war die Begeisterung besonders gross. Zu dieser Zeit habe ich an Helio Driver 3D entwickelt, meinem ersten Game überhaupt. Mich packte diese Begeisterung und bald darauf setzte ich eine AR-App um, womit man sein Wohnzimmer mit 3D-Möbel einrichten kann. Obwohl die App nicht viel bietet und kostenpflichtig ist, hat sie deutlich mehr Downloads als alle anderen Apps, die ich im App Store veröffentlicht habe. Und das hält sogar heute nach 4 Jahren ohne Update und tiefer Bewertung (1.5 von 5) noch an. Ich führe das darauf zurück, dass die Leute AR spannend finden (und nicht unbedingt ihr Wohnzimmer mit einer App einrichten wollen).

Heute haben Smartphones deutlich bessere Kameras und Prozessoren, was den Entwicklern ermöglicht, sich mehr auf ihre Anwendungen zu fokussieren, statt auf die Optimierung des Programmiercodes und der 3D-Objekte. Auch kommen viele neue spannende Geräte, wie die Ocolus Rift oder Kinnect auf den Markt und Microsoft kündigt schon ein Stück Zukunft an mit ihrer HoloLens Brille. Wir können gespannt sein auf die Anwendungen, die uns in den nächsten Jahren erwarten werden.

AR-Marketingkampagnen

Heute trifft man auf Augmented Reality vor allem in Werbekampagnen. AR ist faszinierend für die Kunden und bietet die Möglichkeit, Produkte auf eine ganz andere Weise vorzustellen. Zudem gilt der Brand der mit AR wirbt als innovativ und trendy.

Hier zeige ich ein paar AR-Kampagnen, die ohne/mit oder nur mit einem Smartphone umgesetzt worden sind.

Ohne Smartphone

AR-Kampagnen können präsentiert werden, ohne dass das Publikum Smartphones besitzen oder gar technisch bewandert sein muss. Es eignet sich gut, um in Schaufenstern oder gar auf öffentlichen Plätzen Leute auf ihre Marke aufmerksam zu machen.

Ein gute Kampagne hat National Geographic gemacht, in der Leute im Einkaufszentrum auf einem freien Platz mit virtuellen Tieren und Elementen agieren. Und Pepsi hat virtuelle Fenster in öffentlichen Busstationen eingebaut, die viele Special Effects einblenden. Wie aus dem Film zu sehen ist, unterhält diese Art von Werbung die Wartenden bestens.

Für Schaufenster gibt es viele Ideen, wie virtuelle Kleidung anprobieren oder das Steuern des Angebots mit Gesten. Beyond Reality Face bietet eine gute Demo ihres Softwaremoduls für die Gesichtserkennung, womit man Brillen virtuell anprobieren kann. Das wäre sicherlich ein Blickfang für Passanten.

Mit Smartphone

Hier dient das Smartphone als Instrument, um klassische Werbemedien mit multimedialen Inhalten zu versehen. Gute Beispiele sind «Truck my Maccas» von McDonalds oder der IKEA-Katalog als Marker, um 3D-Möbelstücke im Zimmer zu positionieren.

Das Ganze fände auch draussen Anwendung als eine Art AR-Schnitzeljagd, wo man z.B. Rätsel lösen muss, indem mit der Kamera an bestimmten Positionen nach Markern gesucht wird.

Nur Smartphone

Hier reicht nur ein Smartphone und die Entsprechende App um AR-Kampagnen zu machen. Die Gesichtserkennung per Smartphone wird immer besser und noch 2011 hat der Französischer Optiker «Atol» seinen potenziellen Kunden die Möglichkeit gegeben, ihre Brillen virtuell per App anzuprobieren. Ein lustiges Beispiel einer Kampagne ist auch, dass man per Frontkamera auf dem Handy ein Eis möglichst schnell virtuell abschlecken musste, um an einem Wettbewerb teilnehmen zu können.

In der Werbebranche prognostiziere ich mehr und mehr AR-Kampagnen, denn die Geräte werden immer besser und die Entwicklung einfacher dank fertigen Modulen. Und beim Publikum löst es noch immer den Wow-Effekt aus.

Update 16.2.2018: Augmented Reality, sowie die Umsetzung weiterer, vor allem für das Event-Marketing geeignete Anwendungen gehören mittlerweile  zu unseren Standard Leistungen.

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Neuentwicklung halb fertig? Effiziente Programmierung

10. Mai 2015

Dank langjähriger Erfahrung und dutzender realisierten Projekten kennen wir die Methoden, Techniken und Werkzeuge um effiziente Entwicklung durchzuführen. Ein kundenspezifisches Projekt muss nicht gleich komplette Neuentwicklung bedeuten. Dank durchdachter Wiederverwendung reduzieren wir die Aufwände um eine vielfaches.

Effiziente Entwicklung

Betrachtet man verschiedenste Applikationen, kann man feststellen, dass sich viele Bereiche und Funktionen immer wieder wiederholen.

  • Oftmals haben Apps einen News-Bereich, unabhängig davon, ob es sich dabei um nutzerorientierte oder unternehmerische Apps handelt.
  • Berichte, Events, Produkte, Preise – alles wird auf eine ähnliche Weise über die Sozialen Medien geteilt und verbreitet.
  • Beinahe jede App kann von Push Nachrichten profitieren.
  • Immer wieder brauchen Apps ein Anmeldeformular, damit sich Nutzer registrieren können.

Unser Grundsatz ist, diese Ähnlichkeiten zu erkennen, sie einmal zu entwickeln und möglichst vielfach wieder zu verwenden. Vor diesem Hintergrund arbeiten wir mit einer Vier-Schichten-Architektur (Mobile Framework):

  1. Entwicklungsebene – Besteht aus der Entwicklungsumgebung (SDK), welche der Operationssystem-Hersteller Entwicklern zur Verfügung stellt.
  2. Funktionsebene – Besteht aus Funktionen, wie z.B. Teil-Funktion, Streaming-Funktion, Bezahl-Funktion, Hauptnavigation usw.
  3. Modul-Ebene – Module bieten mehr als eine Funktion und können selbständig einen sinnvollen Bereich der App darstellen. Eine kleine Auswahl unserer Module ist hier zu finden.
  4. Anwendungsebene – Auf dieser Ebene werden die spezifischen Anforderungen an die App mit Hilfe der unteren Ebenen programmiert.

Unsere Mobile Entwicklungs-Framework Architektur

Die obere Graphik zeigt unsere Vier-Schichten-Architektur im Vergleich dazu, wenn keine Wiederverwendung von bereits entwickelten Elementen vorgenommen wird. Dabei ist deutlich zu erkennen, dass komplette Neuentwicklungen die nicht auf bestehenden Modulen basieren, viel mehr Aufwand beanspruchen und damit ineffizient sind.

SDK – Software Development Kit: Die vom Betriebsystemhersteller (Apple für iOS, Google für Android etc.) zur Verfügung gestellten Werkzeuge um Anwendungen zu programmieren.

Dank unserer Vier-Schichten-Architektur können wir die Entwicklungs-Aufwände deutlich reduzieren und schnell und kosteneffizient die Wünsche unserer Kunden erfüllen. Mehr über die Mobile App Entwicklung und unser Vorgehen sind hier zu finden.

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Ein Überall App Day

01. Mai 2015

Am 30.4.15 ging der erste Überall App Day in Zürich über die Bühne. Ich war bereits im 2013 am Startevent in Wien als Gast dabei und konnte nun auch in der Schweiz als Partner auftreten.

Die Österreichischen Organisatoren wollen die etablierte Wirtschaft und die innovative Tech-Szene verbinden, was ihnen teilweise gelungen ist. Es nahmen Vertreter von Firmen wie Microsoft, Swisscom oder Accenture teil und man traf diverse Unternehmer und Entwickler zum Almdudler (was Kindheitserinnerungen in mir erweckte). Anlässe dieser Art sind Branchentreffs, an denen man nebst den Referaten Smalltalk führt, über gemeinsame Projekte sinniert oder neue Leute kennen lernt.

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Als wir eingetroffen sind, stand für uns ein kleiner Stehtisch zur Verfügung, der dann kurzum mit einer Sofaecke und Lounge-Tisch ersetzt wurde. Wir waren die einzigen ohne roll up banner, was uns nicht gut sichtbar machte. Dafür hatten wir eine sogenannte Gehwegtafel mit Kreide-Handzeichnung, was uns hoffentlich ein bisschen Sympathie einbrachte.

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Referate konnten wir einige hören, dabei war ein spannender Beitrag zu Gamification mit einer Fun-Theorie: Spass ist nicht gleich Spass. Diese Erkenntnis ist zwar nicht neu, hat aber trotzdem eine wichtige Komponente: Mit «Games» kann das Leben auch vereinfacht werden, es ist nicht einfach sinnloses Zeug. Es können bspw. wertvolle immaterielle Bereicherungen geschaffen und soziale Beziehungen intensiviert werden.

An der Mobile Payment Podiumsdiskussion konnte ich vor allem entnehmen, dass Mobile Payment einen Mehrwert für die Kunden generiert, wenn im Detailprozess viele kleine Teile verbessert werden (z.B. nebst der Bankkarte keine Kundenkarte mehr zücken). Was für ein Produkt sich durchsetzen wird, ist offen. Ich glaube, Twint.ch hat in der Schweiz gute Karten.

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Gespannt wartete ich bis fast zum Schluss auf die neusten Zahlen zur App Economy, wozu ich selber ein kurzes Referat hielt und unser Mobile Sales-Kit anpries.

Die Studie von smama und der Uni St.Gallen bestätigt viele Vermutungen über die App Economy der Schweiz. Mit eigenen Apps lässt sich nur sehr schwer Geld verdienen. Vielmehr sind es einige wenige, die sich diesen Kuchen aufteilen. Nicht überraschend ist dabei, dass Games am beliebtesten sind und auch das grösste Wachstum verzeichnen.

Auch frühere Studien aus dem Ausland zeigten, dass App-Entwickler mehrheitlich mit Auftragsarbeiten ihr Geld verdienen. Der Trend geht in diese Richtung weiter, wie nun auch die Schweizer Zahlen bestätigen. Dabei gibt es rund drei Viertel Betriebe, die bis zu 10 Mitarbeiter beschäftigen wie wir. Die Preise kommen auch aufgrund dieser Branchenstruktur seit einiger Zeit unter Druck, der Wettbewerb steigt trotz wachsender Nachfrage.

Android hat als Betriebssystem mit 50% Marktanteil iOS (42%) bekanntlich den Rang abgelaufen. Interessant ist, dass dies bis jetzt im Auftragsgeschäft nicht spürbar ist. Die Kunden wollen – wenn es darauf ankommt – weiterhin erstmal auf iOS setzen. Dennoch gibt es anscheinend viele App-Entwickler wie wir, die auch auf Windows Phone und anderen Betriebssystemen entwickeln.

Fazit zum App Day: Es machte Spass (Serious Fun) und wir freuen uns auf nächstes Jahr.

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Beni Hirt verstärkt uns

15. März 2015

portrait_beniWir freuen uns, dass Beni Hirt bei The Swiss Digital als neuer Geschäftsführer und Partner eingestiegen ist. Wir haben damit die Chance, dass er seine Erfahrung und Kompetenzen in ein ambitioniertes Jungunternehmen einbringt und uns weiter bringt.

Nach Benis Ausstieg bei Apps with love bringt er fünf Jahre Erfahrung als Unternehmer mit spezifischen Marktkenntnissen in den mobilen Technologien mit. Sein Geschäftspartner und CTO, Maroje Ljutic, ergänzt ihn gut mit seinem technischen Wissen.

Die Ausgangslage ist sehr vielversprechend: In Bern kann das kleine, agile Team schnell auf Kundenwünsche eingehen und als lokaler Ansprechpartner alles aus einer Hand anbieten. Denn wir gehören zur NTH-Gruppe, die mit über 20 verbundenen Unternehmen mehr als 250 Mitarbeiter in Europa beschäftigt. Dazu gehören unter anderem 25 fulltime Mobile Entwickler und Designer. Damit sind langjährige Erfahrung mit mobilen Technologien und hohe Qualität mit gutem Preis-/Leistungsverhältnis garantiert.

Durch die enge Zusammenarbeit können wir für unsere Kunden umfassende Lösungen aus dem Gesamtportfolio der Unternehmensgruppe anbieten, wie Screendesign, responsive Website, mobile CMS, eigens hergestellte Beacons inklusive Softwaremodulen oder ein eigenes Datenzentrum in Zürich.

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Trip an den MWC 2015 in Barcelona

07. März 2015

MWC Barcelona

Bild 1 – Erster Tag, vor dem Haupteingang

Am Samstag morgen ging mein Trip an den Mobile World Congress 2015 (MWC) los. Ich flog von von Basel nach Barcelona. Der Flug geht der spanischen Küste entlang und dank der klaren Sicht war er ein richtiger Genuss. Es erwartete mich frühsommerliches Wetter und es blieb den ganzen Aufenthalt meist so. Es ist mein erster Besuch in Barcelona überhaupt und die Stadt erinnert mich sehr an L.A. Vor allem fand ich den langen Strand sehr schön, mit vielen Menschen die herumspazieren, Beachvolleyball spielen, trainieren oder mit ihren Longboards oder Elektroscootern herumcruisen. In der Stadt fand ich mich gut zurecht, auch dank der von uns entwickelten MyCityHighlight App, die Barcelona ein paar Tage vorher lancierte.

 

«Media Markt statt Barcelona»

Am Montag fing der MWC an. Ich hatte keine Vorstellungen und war erstaunt wie gross die Messe ist. Vom Haupteingang bis zum letzten Pavillon (8) hat man gut zehn Minuten zu Fuss, trotz vier langen Laufbändern die einen schneller vorwärts bringen. Verglichen mit der Berner BEA schätze ich die Messe in Barcelona als doppelt so gross ein.

In den ersteren Pavillons sind die grösseren Players wie Samsung, Huawei, Microsoft, Sony, Lenovo und Co. Da sind die grössten und bestausgestatteten Stände, aber wirklich interessant fand ich es da nicht. Zurzeit geht es bei den Geräteherstellern mit den Innovationen langsam vorwärts. Ein paar Millimeter dünner, andere Materialien, etwas schnellere Prozessoren, Wasserdicht (und dann wieder nicht), aber nichts wirklich Innovatives. Samsung hat das Galaxy S6 und Edge vorgestellt, aber die durften nur geladene Medienvertreter anfassen, zumindest die ersten Tage. Wegen diesem Pavillon braucht man nicht unbedingt nach Barcelona gehen, man kann auch einen Monat später in den Media Markt und sieht eh fast alles.

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Bild 2 – Galaxy S6 Edge, hinter Glas

Apple war nicht dabei und ignoriert die Messe schon länger. Ich finde das schwach von Apple, denn die Messe ist hauptsächlich von den grossen Unternehmen finanziert, und Apple profitiert indirekt davon. Andererseits macht das Apple aus Marketingsicht gut, weil Apple dort nur «einer von vielen» wäre.

Beachtlich ist, dass fast jeder Hersteller Smartwatches anbietet, und die sehen auch gar nicht so schlecht aus. Ich trage keine Uhr, und wenn ich mal eine haben möchte, dann sicher eine klassische mechanische Schweizer Uhr, die finde ich noch immer viel faszinierender.

In den mittleren Pavillons waren einerseits Mobile Operator und Unternehmen die diese Infrastruktur betreiben und unterstützen. Anderseits waren da Austeller in Zusammenhang mit «Internet of things», Gadgets, «Smart Home» usw.  Technisch oder von der Idee hat mich wenig wirklich überzeigt, eher im Gegenteil; Ein Badezimmer Spiegel der prüft wie gut die man die Zähne putzt. Einige kleinere Gadgets kann man mit fertiger App oder noch besser mit einem SDK kaufen, und da sehe ich Potenzial solche auch in unseren zukünftigen Projekten einzusetzen.

 

Pavillon 8: App Planet Exhibition

Ich habe mich am meisten im Pavillon 8: «App Planet Exhibition» aufgehalten, dem hintersten Pavillon. So viel wie an dieser Messe bin ich schon lange nicht mehr gegangen und herumgestanden. Jetzt im Nachhinein tut es mir Leid, dass ich keine Sport/Health- oder Schrittezähler App installiert hatte. Es wäre spannend zu sehen, wie sich die Kurve diese Tage geändert hätte.

Im Pavillon 8 war auch die NTH beheimatet, unser Entwicklungspartner mit ihrem Portfolio.

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Bild 3 – NTH Team an ihrem Stand (ich in der Mitte)

Für die NTH war der Aufenthalt, oder zumindest vom Gefühl her, ein voller Erfolg. Ständig waren Besucher am Stand und obwohl mit einer 8-Mann Besatzung vor Ort, mussten manchmal Interessenten auf Beratung warten. NTH hat gleich fürs nächste Jahr noch einen grösseren Stand reserviert.

Für einen Software Anbieter lohnt es sich weniger einen Stand zu mieten. Ein grosser Teil der «Interessenten» kommen mit dem Hintergedanken ihr Angebot zu verkaufen. Es geht sogar so weit, das Unternehmen, ohne einen Stand zu mieten, ihr Sales-Personal da raus schicken, sogar manche mit Firmenlogos auf Kleidung. Ein Vertreter eines deutschen Unternehmens, ging herum und verteilte gratis Bier. Mit dem kam ich ein wenig ins Gespräch. Sein Unternehmen bietet eine Mobile Marketing Plattform an und hat sechs Sales-Leute rausgeschickt, um Bier zu verteilen und Kontakte zu knüpfen.

Ein anderer wollte ein Meeting mit der NTH, es ging um iBeacons so hab ich übernommen. Ein typischer Sales-Mann, der ein paar Tage eingeschult ist um sie zu verkaufen. Als er feststellte, dass wir mit iBeacons weit mehr Erfahrung als sein Unternehmen haben, sank sein Interesse an uns rapide.

Bei so einigen Ausstellern stellte ich fest, dass ihr Personal nur oberflächlich Ahnung von ihrem eigenen Angebot hat. Der komplette Gegensatz war einer der sein Produkt, ein mobile CMS, in- und auswendig kannte und wahrscheinlich auch daran programmierte. Auf meine Frage, was es denn besser kann als die Konkurrenz, meinte er mit vollster Überzeugung, es gäbe noch gar keine (im Pavillon 8 gab es mind. 3 ähnliche mobile CMS Anbieter).

Weit am meisten Anbieter im Pavillon 8 waren VAS (Value Added Services) Infrastructure, Mobile Payment und Mobile Marketing Provider. Da die NTH das alles auch anbietet war das für mich weniger interessant.

Erstaunlich viele (mind. 5) Aussteller bieten Indoor-Ortungssysteme mit Bluetooth-Technologie an. Und zwar als darauf spezialisierte Unternehmen.

Dafür gab es erstaunlich wenig Augmented Reality (AR). Vielleicht weil das nichts direkt mit Mobile zu tun hat, aber die Besucher und mich hätte es gefreut. (Update 17.2.2018: Augmented Reality war dafür am MWC 2017, sowie das ganze Jahr voll Hype).

Sony und Intel waren auch im Pavillon 8. Mit ihrer Präsenz wollen sie auf die Mobile Entwickler zugehen und bieten ihnen verschiedene Tools, SDK und Cloud-Lösungen an, welche die Entwickler und ihre Apps ergänzen.

 

Mehr als nur Schokolade

Viele Länder mieten grössere Stände um innovative und perspektive Unternehmen ihres Landes vorzustellen und zu fördern. Die Austeller an diesen Länder-Ständen fand ich weit interessanter als solche mit viel mehr Auslagefläche.

Viel Zeit habe ich an den Ständen der Schweiz und von Österreich verbracht (ich lebte und arbeitete ein Jahr lang in Graz). Vom Angebot her hat mich der Österreichische mehr überzeugt. Jedoch ging es beim Schweizer Stand irgendwie viel fröhlicher und dynamischer zu (wer hätte das gedacht). Ab und zu gab es spontane Präsentationen vor dem Stand und einmal wurde allen Gästen am Stand und herum Bier verteilt. Am Dienstagabend gab es sogar einen Schweizer Aussteller Anlass in einem Japanisch-Brasilianischem Restaurant (konnte leider nicht hin, aber bedanke mich bei den Austellern von MyCity für die Einladung).

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Bild 4 – Mehr als nur Schokolade, war der Slogan des Standes

Ein paar Austeller vom Schweizer Stand möchte ich hier erwähnen.

Beekeeper – Würde gern noch mehr über Ihre Kommunikationsplattform wissen. Sie ergänzt sich evtl. gut mit einem unserer Produkte.

42 Matters – Ein interessanter Ansatz, der sie aus der Masse der Mobile Marketing Anbieter hervorhebt: Sie bieten genau das was jede mobile Marketing Plattform macht, sind aber kein Mobile Marketing Anbieter 🙂

Uepaa – Die Experten für Peer-to-Peer zwischen Smartphones. Habe die Jungs noch am Flughafen getroffen und hatten eine nette Unterhaltung. Helft ihnen die Schweiz zu vernetzen indem ihr ihre App herunterlädt „Here!“ (SDK bald erhältlich).

OneVisage – Eine neue Art der Authentifizierung, per 3D Gesichtserkennung. Drücke euch die Daumen damit ihr die Erkennung beschleunigen könnt, dann könnte es durchaus die Touch ID von Apple ablösen 😉 und denkt daran ein SDK herauszubringen.

 

Es lohnt sich schon nur wegen Barcelona

Viel Innovatives, das mir neue Ideen öffnete habe ich nicht gesehen. Auch mag ich mich an nichts erinnern das bei mir den «Wow»-Effekt auslöste. Aber dennoch hat es Spass gemacht die Messe und Aussteller zu erkunden.

Die Messe ist nicht der beste Ort um neue Kunden und Aufträge zu akquirieren, aber ein paar interessante Kontakte lernt man leicht kennen.

Wer die Messe besuchen möchte, sollte mindestens zwei Tage hingehen, ausser man ist der Typ der einfach nur «gewesen sein möchte» oder einen interessiert auch wirklich nur etwas Bestimmtes. Vier Tage dauert die Messe, und wenn man auch an den Vorträgen interessiert ist, dann wird es zeitlich knapp, alles zu sehen. Falls der Besuch weniger lange dauert, sollte man den letzten Tag meiden, weil dann weniger los ist und die Aussteller schon früher zusammenpacken.

Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall. Ein regelmässiger Besuch nicht unbedingt. Und falls jemand noch nie in Barcelona war, ist die MWC eine ideale Gelegenheit, den mit einem Städtetrip zu kombinieren, denn Barcelona ist absolut erlebenswert.

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Mobile Apps

B2C und B2B, ein kurzer Überblick

15. Oktober 2014

Grundsätzlich sind zwei Arten von Apps im Mobile Markt gesucht, die Endanwenderorientierten und Firmeninternen. Mit der langjährigen Erfahrung die wir dank unserer Kundschaft sammeln konnten, wissen wir wo die  Bedürfnisse der B2C oder B2B Anwendungen liegen, ein kurzer Überblick.

Endnutzerorientierte Apps (B2C)

Neue Kunden zu gewinnen und bestehende zu behalten ist schon anspruchsvoll. Mit zunehmender Verfügbarkeit von Angeboten und Informationen im Internet wird die Kunden-Gewinnung und Bindung immer wichtiger. Die Mobilbranche stellt Unternehmen vor eine neue Herausforderung.

B2C oder Aanwenderorientierte Apps

Wir durften schon verschiedenste Mobile Anwendungen entwickeln, von  repräsentativen Unternehmens-Apps um die Präsenz im Online-Geschäft zu steigern bis hin zu vernetzten und plattformübergreifenden Kundenprojekten welche von vielen Endnutzer heruntergeladen und regelmässig benutzt werden . Hier einige Vorteile und Funktionalitäten auf einen Blick:

  • Neue Kanäle, neue Zielgruppen, mehr Aufmerksamkeit
  • Mit Push Mitteilungen persönliche Nachrichten versenden oder auf Neues aufmerksam machen
  • Treuesysteme und Coupons
  • Integration mit sozialen Netzwerken
  • Schnittstellen mit Datenbanken und Systemen
  • Native Apps um die spezifischen Fähigkeiten der Geräte auszunutzen
  • Positionierung als kompetentes und innovatives Unternehmen
  • Dank Statistiken Produkt-, Kunden- und Marktdaten gewinnen
  • Alle Inhalte immer und sofort abrufbereit auch ohne Internetverbindung
  • Mit unserem CMS ganz einfach Inhalte hochladen und verwalten

Mobile Apps im Geschäftsumfeld (B2B)

Mobile Endgeräte bieten bereits ausschlaggebende Möglichkeiten um Komplexität und Kosten zu reduzieren sowie zusätzliche Produktivität bei Mitarbeitern zu schöpfen. Wir durften für weltweit führende Unternehmen schon verschiedenste B2B mobile Anwendungen und Softwarelösungen entwickeln.

B2B oder Firmeninterne Apps

Die Vorteile und Möglichkeiten die eine App im Geschäftsumfeld bieten kann ist enorm, hier nur einige davon:

  • Schneller, ortsunabhängiger Zugriff auf Unternehmensdaten
  • Zusammenführung von Informationen und Prozessen
  • Statistiken und Auswertungen zur Analyse von Betriebsprozessen oder Aktivitäten
  • Schnittstellen zu ERP-, CRM-, PDM- Systemen und anderen Datenquellen
  • Dateien auf verschiedenen Geräten synchronisiert halten
  • Kostenvorschläge, Aufträge und Rechnungen vor Ort beim Kunden erstellen
  • Unterschriften direkt auf ihrem mobilen Gerät erfassen
  • Jederzeit und unterwegs mit Kollegen und Kunden zusammenarbeiten
  • Das Unternehmen führen auch wenn Sie nicht am Schreibtisch sitzen
  • Kann über unserer Enterprise Store firmenintern distribuiert werden

 

Haben Sie bereits eine Idee für eine App die Sie umsetzen wollen? Oder möchten Sie sich einfach mal über die Mobile-Marktgelegenheiten informieren und schauen welche Vorteile Ihnen eine App bringen kann? Wir beraten Sie gerne!

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iOS 8: Was ist neu?

29. September 2014

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Zusammen mit der Veröffentlichung der neuen iPhones hat Apple auch die neueste Version ihres mobilen Betriebssystems iOS in der Version 8 live geschaltet. Die neue Version kommt mit einer ganzen Reihe neuer Features daher. Interessanterweise öffnet Apple dieses Jahr iOS für Entwickler und erlaubt ihnen so bessere Integration mit anderen Apps und dem Betriebssystem selbst.

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