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Gamification – AR, VR und interaktive Anwendungen

Gamification – AR, VR und interaktive Anwendungen

Eine spielerisch anziehende Kampagne gestalten, das Image stärken oder ein Sponsoring durchführen. Gamification motiviert zum Mitmachen und hinterlässt einen prägenden Markeneindruck. The Swiss Digital macht keine einfachen «Stempelkarten» Gamification Anwendungen, sondern schafft interaktive digitale Erlebnisse mit neuen und innovativen Technologien. Wir kreieren Berührungspunkte indem wir die digitale Welt mit der Umwelt vereinen. Mit viel Kreativität und technischem Knowhow entwickeln wir Spiele, Augmented und Virtual Reality, sowie interaktive Anwendungen.

Gamification, Augmented Reality

Augmented Reality – Erkunden, sammeln, gewinnen

Augmented Reality (AR) erweitert die physische Umgebung mit digitalen Inhalten und schafft somit Voraussetzungen um klassisches und digitales Marketing zu vereinen. So kann die Produktverpackung als spielerisches Element einer digitalen AR-Gamification Kampagne verwendet werden. Augmented Reality animiert zum Erkunden. AR-Rätseltouren oder AR-Schnitzeljagt-Apps können die Bewohner auf die Strassen verlocken und Stadtgebiete zum Leben erwecken, ähnlich der Pokémon GO App. Kreative AR-Anwendungen sind im Trend und die leistungsstarken Smartphones ermöglichen Augmented Reality einem immer breiteren Publikum.

Interaktive Anwendungen – Prägende Touchpoints

Mit reifenden Technologien wie der visuellen Erkennung (Computer Vision), Raum- und Bewegungssensoren und entsprechender Software sind neuartige Interaktionen der Anwender mit der digitalen Welt, wie auch Umgebung ermöglicht. Solche interaktiven Anwendungen sind den Betrachtern relativ neu, werden als technische Innovation wahrgenommen und generieren viel Aufmerksamkeit. Besonders im Event-Marketing, an Messen, in Schaufenstern eignen sich interaktive Installationen. Aber auch für kleinere Anlässe, wie Team-Events, Hochzeiten (interaktiver Photobooth) oder Partys haben wir passende interaktive Gamification Lösungen parat.

Gamification, Virtual Reality

Virtual Reality – Erlebnisse fürs Publikum

VR versetzt in virtuelle Welten und ermöglicht neuartige Interaktionen und Erlebnisse. Eine VR Anwendung kann auch eine Vielzahl von Besuchern unterhalten, wenn die Virtual Reality Ansicht zusätzlich auf einem Display projiziert wird. Verbunden mit Objekten aus der realen Welt, bspw. ein Schwert mit VR-Sensor, fühlt sich das Erlebnis noch realer an und das Publikum wird umso mehr mitgerissen. VR eignet sich bestens im Event-Marketing und verschafft Aufmerksamkeit und Besuchererlebnisse die ankommen. Zudem wird VR als innovative Technologie wahrgenommen, welche den Messestand, das Produkt oder die Marke stark gegenüber der Konkurrenz hervorhebt.

Gamification – Fortschritt und Motivation im Unternehmen (B2B)

Eine ganz einfache Kundenkontakt-Zähler-App, mit verspielter Highscore-Liste und Gamification Elementen, kann den Aussendienst animieren, seine Sales-Aktivitäten zu stärken. AR und VR Technologien eignen sich bestens, um den täglichen Geschäftsbetrieb noch weiter zu optimieren. Eine AR-Brille kann eine interaktive Bedienungsanleitung, Textanweisungen oder Fernunterstützung direkt im Sichtfeld während der Arbeit anzeigen. VR Brillen ermöglichen Handlungen und Einsätze in sicherer, virtueller Umgebung zu üben. Teure Simulatoren oder vor Ort Schulungen bleiben gespart.

“Als ehemaliger Game
Entwickler führe ich Sie in die,
Welt der interaktiven Technologien.”

Ausrüstung, Installation und Betrieb – in sicheren Händen

VR-Brillen, Sensoren, leistungsstarke Rechner, 24×7 Stunden betrieb, professional Displays und Halterungen (Digital Signage), Support. Swiss Digital hat die Ausrüstung, das Knowhow und die richtigen Partner um einwandfreie interaktive Gamification Erlebnisse aufzusetzen. Interessenten geben wir gerne in unserem Showroom in Bern oder Zürich einen Einblick.

Gamification Referenzen

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Gewinnspiel – mehr Konsum, mehr Kredits

Gewinnspiel – mehr Konsum, mehr Kredits

18. Januar 2018

Zwei Game Charakteren, der „Gebefreudige“ und „Habgierige“ kämpfen sich durch die Welt der Jaffa Cakes. Schnelligkeit, Präzision, strategische Denkvermögen und Geschick sind gefragt um attraktive Preise zu gewinnen. Wenn auch 6 Jahre her, ein Rückblick auf diese umfangreiche Gewinnspiel Kampagne lohnt sich.

Mehr Konsum, mehr Kredits

Das Flash basierte „Plattformer“ Spiel war online und offline verfügbar. Die offline Version war in besonderen Jaffa Cakes dreier Verpackungen als CD zu finden. Diese diente nicht nur zum Spielspass, sondern als Vorbereitung für den Wettbewerb. Während der Kampagne hatten alle Jaffa-Cakes Verpackungen einen Code aufgedruckt, welcher in der online Version in Kredits eingelöst werden konnten.

Gewinnspiel Code in der Verpackung

Die Kredits entschlüsselten weitere Spiele, vergaben Zusatzleben und konnten für Zaubergetränke entwertet werden, welche die Punktezahl vervielfachten. Je mehr Jaffa Verpackungen gekauft wurden, desto einfacher positionierte man sich höher in der Highscore Liste und konnte so attraktive Tages- und Monatspreise gewinnen.

Gewinnen um jeden Preis

Jeden Monat wurden die drei Spieler mit den Höchstpunktzahlen mit attraktiven Preisen, wie LCD Fernseher, Gaming Konsole oder Smartphone Tablets belohnt. In Internetforen waren Themen zum Spiel und Punktesystem eröffnet und auf YouTube waren Spielverlauf Aufnahmen zu finden. Die Preise verlockten auch zum Betrug, so wurde der Highscore Server gehackt. Glücklicherweise waren die Betrüger naiv genug, und hatten unrealistisch hohe Punktezahlen übermittelt. Kurzfristig half ein Punktezahl Filter, bis wir den Datenverkehr und Server besser verschlüsselten.

Jump ‚n’ Run

Das Spiel ähnelt dem klassischen „Super Mario“ Plattformer. Die Spieler können nicht zwischen Mario und Luigi, sondern dem „Gebefreudigen“ und „Habgierigen“ Game Charakter wählen. Beide Charakteren durchlaufen 5 verschiede Minispiele, bis sie zum finalen Spiel, der Jaffa Cakes Fabrik gelangen. Beim Spielen mit dem Gebefreudigen, geht es immer um das Verteilen von Jaffa Cakes, während der Habgierige sie lieber sammelt.

Alle Minispiele unterschieden sich von der Gamemechanik vollkommen, Skaten, Klettern, Jaffa Cakes stapeln, Drachen fliegen usw. Eine Herausforderung war, die Punkteverteilung über die Minispiele der beiden Charaktere gleichmässig zu verteilen. Das animierte, mit beiden Charakteren die Höchstpunktezahl zu knacken, was wiederum mehr Kredits benötigt und zu mehr Konsum animierte.

Gewinnspiel Mehrwert

  • Langanhaltenden Spielspass dank 12 Minispielen
  • Kampagne zur Brand und Image Stärkung
  • Verkaufssteigerung dank ausgeklügeltem Wettbewerbsmodel
  • Mehr Online Präsenz, vor allem mit Nutzergenerierten Inhalten
  • Vermehrtes Sharing von Erfolgen via Soziale Medien

 

Update 17.2.2018: Nebst mobilen und online Lösungen, entwickeln wir vermehrt auch Games, Event-Marketing Anwendungen und Gewinnspiele.

 

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Augmented Reality Marketing

Augmented Reality Marketing

15. Mai 2015

Augmented Reality, kurz AR oder auf Deutsch erweiterte Realität, versteht die Vermischung aus der realen und virtuellen Welt. In den meisten Fällen sind es visuelle Zusatzelemente, die Kameraansichten, Videos oder Bilder überblenden. In Kombination mit anderer und neuer Hardware wie GPS, Accelerometer, iBeacons findet AR noch viele spannende Anwendung. Ein gutes Beispiel ist das Spiel Ingress, das auch schon aktive Spieler in die Berner Strassen gelockt hat (Quelle 20min).

«Back to the Future»

Als Kind war ich fasziniert von der Nintendo Pistole «NES Zapper». Indem man mit der Pistole auf den Fernseher zielte (reale Welt), konnte man im Spiel Enten abschiessen (virtuell). Aus meiner Sicht sind das die Anfänge von AR. Das erste AR-Spiel im zeitgemässen Sinne war ARQuake. Das Spiel war ein Projekt einer australischen Universität und wurde nie kommerziell vertrieben, denn die Ausrüstung dafür kostete über 10’000 Dollar und damit liess man sogar den «Doc» aus «Back to the Future» alt aussehen.

ARQuake, Augmented Reality

Ausrüstung für ARQuake

Erst mit dem Erscheinen von Smartphones wurden AR-Anwendungen für alle zugänglich. In der Entwickler-Szene war die Begeisterung besonders gross. Zu dieser Zeit habe ich an Helio Driver 3D entwickelt, meinem ersten Game überhaupt. Mich packte diese Begeisterung und bald darauf setzte ich eine AR-App um, womit man sein Wohnzimmer mit 3D-Möbel einrichten kann. Obwohl die App nicht viel bietet und kostenpflichtig ist, hat sie deutlich mehr Downloads als alle anderen Apps, die ich im App Store veröffentlicht habe. Und das hält sogar heute nach 4 Jahren ohne Update und tiefer Bewertung (1.5 von 5) noch an. Ich führe das darauf zurück, dass die Leute AR spannend finden (und nicht unbedingt ihr Wohnzimmer mit einer App einrichten wollen).

Heute haben Smartphones deutlich bessere Kameras und Prozessoren, was den Entwicklern ermöglicht, sich mehr auf ihre Anwendungen zu fokussieren, statt auf die Optimierung des Programmiercodes und der 3D-Objekte. Auch kommen viele neue spannende Geräte, wie die Ocolus Rift oder Kinnect auf den Markt und Microsoft kündigt schon ein Stück Zukunft an mit ihrer HoloLens Brille. Wir können gespannt sein auf die Anwendungen, die uns in den nächsten Jahren erwarten werden.

AR-Marketingkampagnen

Heute trifft man auf Augmented Reality vor allem in Werbekampagnen. AR ist faszinierend für die Kunden und bietet die Möglichkeit, Produkte auf eine ganz andere Weise vorzustellen. Zudem gilt der Brand der mit AR wirbt als innovativ und trendy.

Hier zeige ich ein paar AR-Kampagnen, die ohne/mit oder nur mit einem Smartphone umgesetzt worden sind.

Ohne Smartphone

AR-Kampagnen können präsentiert werden, ohne dass das Publikum Smartphones besitzen oder gar technisch bewandert sein muss. Es eignet sich gut, um in Schaufenstern oder gar auf öffentlichen Plätzen Leute auf ihre Marke aufmerksam zu machen.

Ein gute Kampagne hat National Geographic gemacht, in der Leute im Einkaufszentrum auf einem freien Platz mit virtuellen Tieren und Elementen agieren. Und Pepsi hat virtuelle Fenster in öffentlichen Busstationen eingebaut, die viele Special Effects einblenden. Wie aus dem Film zu sehen ist, unterhält diese Art von Werbung die Wartenden bestens.

Für Schaufenster gibt es viele Ideen, wie virtuelle Kleidung anprobieren oder das Steuern des Angebots mit Gesten. Beyond Reality Face bietet eine gute Demo ihres Softwaremoduls für die Gesichtserkennung, womit man Brillen virtuell anprobieren kann. Das wäre sicherlich ein Blickfang für Passanten.

Mit Smartphone

Hier dient das Smartphone als Instrument, um klassische Werbemedien mit multimedialen Inhalten zu versehen. Gute Beispiele sind «Truck my Maccas» von McDonalds oder der IKEA-Katalog als Marker, um 3D-Möbelstücke im Zimmer zu positionieren.

Das Ganze fände auch draussen Anwendung als eine Art AR-Schnitzeljagd, wo man z.B. Rätsel lösen muss, indem mit der Kamera an bestimmten Positionen nach Markern gesucht wird.

Nur Smartphone

Hier reicht nur ein Smartphone und die Entsprechende App um AR-Kampagnen zu machen. Die Gesichtserkennung per Smartphone wird immer besser und noch 2011 hat der Französischer Optiker «Atol» seinen potenziellen Kunden die Möglichkeit gegeben, ihre Brillen virtuell per App anzuprobieren. Ein lustiges Beispiel einer Kampagne ist auch, dass man per Frontkamera auf dem Handy ein Eis möglichst schnell virtuell abschlecken musste, um an einem Wettbewerb teilnehmen zu können.

In der Werbebranche prognostiziere ich mehr und mehr AR-Kampagnen, denn die Geräte werden immer besser und die Entwicklung einfacher dank fertigen Modulen. Und beim Publikum löst es noch immer den Wow-Effekt aus.

Update 16.2.2018: Augmented Reality, sowie die Umsetzung weiterer, vor allem für das Event-Marketing geeignete Anwendungen gehören mittlerweile  zu unseren Standard Leistungen.

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